Literatur
Es wird darauf hingewiesen, dass die Schulmedizin die Wirkung bioenergetischer Schwingungen trotz vorhandener klinisch-prospektiver, doppelt-blind- randomisierter und placebokontrollierter Studien bisher weder anerkennt noch akzeptiert.
Hinweis: In-vitro-Studien sind nicht direkt auf den Menschen übertragbar.
- Frauenhofer-Studie durch Prof. Dr. med. habil. E. W. J. Mikus: Im Jahr 2011 untersuchte eine In-vitro-Studie am Fraunhofer-Institut über 7.000 Zellproben, die mit verschiedenen Frequenzspektren der Bioresonanz nach Paul Schmidt, des RAH und unterschiedlichen Bioresonanzgeräten behandelt wurden. Diese Zellproben wurden mit unbehandelten Proben verglichen. Die Studie zeigte, dass Bioresonanzgeräte durch harmonisierende Schwingungen die Stoffwechselaktivität von Fibroblasten um bis zu 8 % steigern können. Zudem lieferte die Studie bedeutende Erkenntnisse zur Reparatur von Keratinozyten: Geschädigte Zellen wiesen deutlich erhöhte Aktivitäten in der Zellteilungsphase auf, beispielsweise eine Steigerung von über 40 % mit dem Rayocomp PS 1000.
- Klinisch-prospektive, doppelblind-randomisierte & placebokontrollierte Studie bei Patienten mit Halswirbelsäulensyndrom durch Dr. med. Kottmann: Eine klinisch-prospektive, doppelblind-randomisierte, placebokontrollierte Studie mit 52 Probanden untersuchte die Schmerzreduktion bei Halswirbelsäulensyndrom. Zehn Behandlungen mit einem Rayocomp-Bioresonanzgerät führten zu signifikanten Verbesserungen bei Nacken-, Kopf- und Rückenschmerzen sowie Verspannungen und steigerten die körperliche Leistungsfähigkeit, während die Placebo-Gruppe keine Fortschritte zeigte. Die Studie belegt die Wirksamkeit der Bioresonanz nach Paul Schmidt, die Beschwerden lindert und das Wohlbefinden fördert, wie es Anwender seit Jahrzehnten bestätigen (vgl. Studienbuch „Erfolgreiche Behandlung chronischer Schmerzen“, S.34).
1) In-vitro-Untersuchung zur Aktivierung des Zellstoffwechsels bei organspezifischen Zellkulturen:
Eine In-vitro-Studie von Dartsch Scientific untersuchte die Wirkung der Frequenzspektren des Mini-Rayonex auf zwei organspezifische Zellkulturen. Die Messungen bestätigten eine Zellstoffwechselsteigerung von 30–45 %, unabhängig von der Anwendungsdauer, die jedoch mehrere Stunden betragen sollte. Dieses Ergebnis deutet auf eine mögliche Beschleunigung von Heilungsprozessen hin.
2) In-vitro-Untersuchungen zur Simulation der Wundheilung bei kultivierten Bindegewebsfibroblasten:
Eine In-vitro-Studie von Dartsch Scientific bestätigte die stimulierenden Effekte des Mini-Rayonex auf die Wundheilung bei Bindegewebsfibroblasten. Die Frequenzspektren des Geräts führten zu einer Zellstimulation von fast 20 %, was Heilungsprozesse beschleunigen kann, wie bereits von zahlreichen Anwendern weltweit beobachtet.
3) Peer-reviewed-Veröffentlichung: Bioresonanz nach Paul Schmidt (BaPS) und ihre positiven Auswirkungen auf die Integrität der Darmbarriere in vitro:
Eine In-vitro-Studie von Dartsch Scientific zeigte, dass der Mini-Rayonex Darmepithelzellen bei oxidativem Stress schützt und die Darmbarriere um über 30 % stärkt, verglichen mit einem Placebo-Gerät ohne Dipolantennensystem. Zudem wurde die Regeneration nach Verletzungen der Darmzellen um über 12 % gesteigert. Dies deutet auf eine Unterstützung bei Darmerkrankungen wie Leaky-Gut-Syndrom hin. Die Ergebnisse erschienen im Journal Advances in Bioengineering & Biomedical Science Research.