
Wofür kann die Bioresonanz-Therapie eingesetzt werden?
Die Bioresonanz-Therapie wird in der alternativen Heilkunde bei verschiedenen Beschwerden und Zuständen angewendet, beispielsweise im Zusammenhang mit Allergien, Hautproblemen, Erschöpfung oder Verdauungsbeschwerden. Die Methode ist nicht invasiv und wird von Anbietern für eine breite Palette von Anliegen eingesetzt. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Bioresonanz-Therapie von der Schulmedizin nicht anerkannt ist und wissenschaftliche Beweise für ihre Wirksamkeit fehlen.
Wie funktioniert die Bioresonanz-Therapie?
Die Bioresonanz-Therapie basiert auf der Theorie, dass jedes Organ und jeder Bereich des Körpers bestimmte elektromagnetische Frequenzen aufweist. Dabei wird angenommen, dass Krankheiten oder äußere Einflüsse diese Frequenzen verändern bzw. erniedrigen können.
Mit den Bioresonanz-Geräten werden die Frequenzen des Körpers erfasst und anschließend mit dergleichen Frequenz (Resonanz) angeregt.
Ziel ist es, zu niedrige, belastende Frequenzen zu erhöhen, bis das entsprechende Gewebe/Organ wieder in seiner ausgeglichenen, harmonischen Frequenz schwingt.
Wie oft sollte die Bioresonanz-Therapie angewendet werden?
Die Häufigkeit der Anwendung der Bioresonanz-Therapie variiert je nach individuellem Anliegen und den Empfehlungen des Anbieters. In der Regel wird mit einer initialen Phase begonnen, in der Sitzungen beispielsweise ein- bis zweimal wöchentlich stattfinden können. Danach können die Abstände zwischen den Sitzungen je nach Bedarf angepasst werden, etwa auf monatliche oder längere Intervalle. Die genaue Frequenz hängt jedoch von den individuellen Umständen ab.
Ist die Bioresonanz-Therapie schmerzhaft?
Bei der Bioresonanz-Therapie handelt es sich um eine nicht invasive Behandlungsmethode. In der Regel wird sie als schmerzfrei beschrieben. Manche Anwender berichten von einem leichten Kribbeln während der Anwendung, was individuell unterschiedlich wahrgenommen wird.
Wann sollte auf eine Bioresonanz-Therapie verzichtet werden?
Für die Bioresonanz-Therapie sind keine spezifischen Gegenanzeigen bekannt. Dennoch wird häufig empfohlen, zwischen zwei Sitzungen einen zeitlichen Abstand von mindestens 48 Stunden einzuhalten, um dem Körper eine Regenerationspause zu ermöglichen.
Was sollte im Rahmen der Bioresonanz-Therapie beachtet werden?
Die Bioresonanz-Therapie ist aufgrund Ihrer schonenden Wirkungsweise eine geeignete Behandlungsmethode für viele Personen. Es sind in der Regel keine besonderen Vorbereitungen oder Verhaltensregeln vor der Anwendung erforderlich.
Die Einnahme ärztlich verordneter Medikamente kann unverändert fortgesetzt werden. Einige Anwender berichten nach der Sitzung von einer leichten Müdigkeit, die individuell unterschiedlich wahrgenommen wird.

Literatur
Studien
Es wird darauf hingewiesen, dass die Schulmedizin die Wirkung bioenergetischer Schwingungen trotz vorhandener klinisch-prospektiver, doppelt-blind- randomisierter und placebokontrollierter Studien bisher weder anerkennt noch akzeptiert. Hinweis: In-vitro-Studien sind nicht direkt auf den Menschen übertragbar.
Frauenhofer-Studie durch Prof. Dr. med. habil. E. W. J. Mikus:
Im Jahr 2011 untersuchte eine In-vitro-Studie am Fraunhofer-Institut über 7.000 Zellproben, die mit verschiedenen Frequenzspektren der Bioresonanz nach Paul Schmidt, des RAH und unterschiedlichen Bioresonanzgeräten behandelt wurden. Diese Zellproben wurden mit unbehandelten Proben verglichen. Die Studie zeigte, dass Bioresonanzgeräte durch harmonisierende Schwingungen die Stoffwechselaktivität von Fibroblasten um bis zu 8 % steigern können. Zudem lieferte die Studie bedeutende Erkenntnisse zur Reparatur von Keratinozyten: Geschädigte Zellen wiesen deutlich erhöhte Aktivitäten in der Zellteilungsphase auf, beispielsweise eine Steigerung von über 40 % mit dem Rayocomp PS 1000.
Klinisch-prospektive, doppelblind-randomisierte & placebokontrollierte Studie bei Patienten mit Halswirbelsäulensyndrom durch Dr. med. Kottmann:
Eine klinisch-prospektive, doppelblind-randomisierte, placebokontrollierte Studie mit 52 Probanden untersuchte die Schmerzreduktion bei Halswirbelsäulensyndrom. Zehn Behandlungen mit einem Rayocomp-Bioresonanzgerät führten zu signifikanten Verbesserungen bei Nacken-, Kopf- und Rückenschmerzen sowie Verspannungen und steigerten die körperliche Leistungsfähigkeit, während die Placebo-Gruppe keine Fortschritte zeigte. Die Studie belegt die Wirksamkeit der Bioresonanz nach Paul Schmidt, die Beschwerden lindert und das Wohlbefinden fördert, wie es Anwender seit Jahrzehnten bestätigen (vgl. Studienbuch „Erfolgreiche Behandlung chronischer Schmerzen“, S.34).
Wirkeffekt-Studien (1, 2, 3) des MINI-RAYONEX am Institut für zellbiologische Testsysteme (DARTSCH SCIENTIFIC GMBH) durch Prof. Dr. rer. nat. Peter C. Dartsch:
1) In-vitro-Untersuchung zur Aktivierung des Zellstoffwechsels bei organspezifischen Zellkulturen:
Eine In-vitro-Studie von Dartsch Scientific untersuchte die Wirkung der Frequenzspektren des Mini-Rayonex auf zwei organspezifische Zellkulturen. Die Messungen bestätigten eine Zellstoffwechselsteigerung von 30–45 %, unabhängig von der Anwendungsdauer, die jedoch mehrere Stunden betragen sollte. Dieses Ergebnis deutet auf eine mögliche Beschleunigung von Heilungsprozessen hin.
2) In-vitro-Untersuchungen zur Simulation der Wundheilung bei kultivierten Bindegewebsfibroblasten:
Eine In-vitro-Studie von Dartsch Scientific bestätigte die stimulierenden Effekte des Mini-Rayonex auf die Wundheilung bei Bindegewebsfibroblasten. Die Frequenzspektren des Geräts führten zu einer Zellstimulation von fast 20 %, was Heilungsprozesse beschleunigen kann, wie bereits von zahlreichen Anwendern weltweit beobachtet.
3) Peer-reviewed-Veröffentlichung: Bioresonanz nach Paul Schmidt (BaPS) und ihre positiven Auswirkungen auf die Integrität der Darmbarriere in vitro:
Eine In-vitro-Studie von Dartsch Scientific zeigte, dass der Mini-Rayonex Darmepithelzellen bei oxidativem Stress schützt und die Darmbarriere um über 30 % stärkt, verglichen mit einem Placebo-Gerät ohne Dipolantennensystem. Zudem wurde die Regeneration nach Verletzungen der Darmzellen um über 12 % gesteigert. Dies deutet auf eine Unterstützung bei Darmerkrankungen wie Leaky-Gut-Syndrom hin. Die Ergebnisse erschienen im Journal Advances in Bioengineering & Biomedical Science Research.